Da ich des öfteren in diversen Carp - Homepages herumstöbere fallen mir immer wieder Tacklediskussionen auf. Gute Schnur hin, schlechte Rolle her, wie siehts mit den Swingern der Marke X aus, die Ruten von der Firma Y sind nicht zu empfehlen...usw. Die wenigstens Pros oder Contras werden jedoch mit Testdaten oder sachlichen Argumenten untermauert. Ich muss jedoch zugeben, daß ich auch gewisse Vorlieben für einige Dinge hege. Das kann sein, weil sie von einigen Kollegen empfohlen wurden oder weil sie von Hutchic, Maddocks & Co so gut beworben wurden. Ohne nachzudenken ob das Zeug wirklich was taugt bin ich einfach mal wieder ein paar Euro im Angelladen losgeworden.

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Angeln und schwarze Schafe, Gedanken zum Umdenken! Es ist ein trauriger Anlass welcher mich veranlasst diesen Bericht zu schreiben. Ich befische einen Grenzfluss im Osten Österreichs, welcher angeblich einer der fischreichsten Flüsse Europas Anfang des 20. Jahrhunderts war. Jedoch durch die Industrialisierung in Österreich und in den ehemaligen Ostblockstaaten war die zunehmende Verschmutzung der Gewässer nicht mehr aufzuhalten. Erst nachdem eine Wassergütequalität 4-5 in den 70gern vorherrschend war, die Zahl der Fische rasant zurückging, manche Arten ausstarben und es einem graute einen Fisch aus diesem Gewässer zu essen, wurden die ersten Kläranlagen in der Industrie und den Gemeinden gebaut. 

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Es gibt Situationen am Wasser, wo die Verwendung von Bojen zweckmäßig erscheint. Besonders dort, wo wir keine Anhaltspunkte zum werfen haben, wir punktgenau auf dem Hotspot fischen müssen oder wir auf weite Distanzen fischen. Es gibt verschiedene Systeme von Bojen, jedoch haben die meisten einen riesengroßen Nachteil: Sie sind vom Gewässergrund bis zur Oberfläche mit einem Seil, einer monofilen oder geflochten Schnur etc verbunden. Dies kann sich beim Drill sehr nachteilig auswirken. Der Fisch beisst und flüchtet. Wir drillen den Fisch und er zieht genau auf unsere Boje hin. 

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Karpfenangler - Die letzten Idealisten oder exzentrische Egoisten? Ein Streifzug durch die Vergangenheit Gegenwart und Zukunft von Wolfgang Rusznak
Diese Frage wird sich so mancher Karpfenangler stellen und noch mehr jene Angler, die anderen Fischarten nachstellen. Das moderne Karpfenangeln ist noch eine eher junge „Sportart“ gegenüber dem Befischen anderer Fischarten. Diese Art von Angeln wurde erst in den 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts von einer größeren Anzahl von Fischern praktiziert. Damals wurde noch viel hinter vorgehaltener Hand diskutiert, viele Versuche angestellt und so manches ausprobiert was von der großen nördlichen Insel rüberkam. 

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